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4.8.2008
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Formatierungsfehler
24.7.2008
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Schleichwerbung
Die ZDF-Moderatorin Andrea
Kiewel wurde krzlich wegen eines einzigen Schleichwerbe-Auftritts fr
das Abnehmprogramm "Weight Watchers" in Schimpf und Schande davongejagt.
Der langjhrige ARD-Gesundheitsexperte "Mr. Gesundheit" Hademar
Bankhofer drfte diesen Vorgang mit gemischten Gefhlen verfolgt haben.
Denn der sterreicher - bekannt aus dem ARD-Morgenmagazin - ist in
Punkto Schleichwerbung fr Gesundheitsprodukte lngst in neue
Dimensionen vorgestoen.
Seit 10 Jahren spielt Hademar Bankhofer im ARD-Morgenmagazin die Rolle des harmlosen
Kruter-Mrchenonkels. Doch dahinter steckt ein ausgefeiltes
Erwerbsmodell. Von esoterischen Wundermaschinen ber Kruterpillen und
Abnehmmitteln bis hin zu verschreibungspflichtigen Medikamenten: Nichts
fehlt im Bauchladen des ARD-Gesundheitsexperten.
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26.5.2008
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Bald geht's weiter
6.4.2008
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Pharma-Albtraum
Brüssel will Werbung für rezeptpflichtige Arzneimittel legalisieren.
Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente ist nach EU-Recht in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union verboten. Geht es nach der EU-Kommission, könnte dieses Verbot bald Geschichte sein. Sie plant eine Neufassung der Richtlinie, die Pharmafirmen gestatten soll, mit ihren Informationen zu werben. Kritiker halten dies für verhängnisvoll.
Den ganzen Bericht lesen...
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18.3.2008
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Pharma-Smarties
In einer Zeit, in der sich die Pharmaindustrie immer häufiger von ihrem Aussendienst verabschiedet, legt eine große Anzahl der Pharmaberater noch immer großen Wert auf das Modell und die Ausstattung des Firmenwagens. Schon der Gedanke, im Golf durch die Lande kurven zu müssen, lässt bei einigen dieser Aussendienstler Panik aufkommen. Im Forum für gestrauchelte Pharmaberater kann man mehr lesen.
Als die Pharmaindustrie in den sechziger Jahren anfing, bei den Ärzten ihre Produkte vorzustellen, waren Aussendienstmitarbeiter froh, einen VW-Käfer von ihrer Firma gestellt zu bekommen. Heute denken Pharmavertreter, man müsste ihnen mindestens ein Firmenfahrzeug der Oberklasse, möglichst der Marken, Mercedes, BMW oder Audi zur Verfügung stellen, möglichst noch mit Fahrer und ohne jegliche Selbstbeteiligung.
Dabei sollen die Pharmavertreter verkaufen und den Umsatz ihres Arbeitgebers puschen und bekommen ihre Kohle nicht dafür den Firmenwagen zu bewegen. Gerade zur rechten Zeit kommt der Smart schwer in Mode, man ist gerade dabei, speziell für die Pharmaindustrie ein Modell zu entwerfen der "motorisierte Musterkoffer", für den männlichen Aussendienst, mit Schaltgetriebe, sportlichem Flair und diversen Extras für den selbstbewussten Pharmareferent. Für den weiblichen Pharmaaussendienst soll es die Variante "rollende Mustertasche" geben, in bonbonrosa oder minzgrün, mit Schminkspiegel und selbstverständlich Automatikgetriebe, Einparkhilfe und Schuhablage.
Das Projekt läuft unter dem Namen: "Pharmasmarties"
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